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Weiße Pompons

Warum ich das hier mache…

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Erinnerst du dich an diese ganzen wundervollen Frauen in meinem Umfeld, von denen ich dir erzählt habe?

Diese starken, organisierten, inspirierenden Frauen, bei denen ich immer dachte, sie kriegen alles besser hin als ich?

Viele von ihnen fühlen sich noch heute so, wie ich mich damals gefühlt habe.

Und nur weil ich meinen Weg irgendwann, irgendwie in mir gefunden habe, heißt das ja nicht, dass ich jeden einzelnen Schritt mit ihnen geteilt habe.

Und selbst wenn ich das gemacht hätte, heißt das noch lange nicht, dass sie meine Gedanken dazu verstanden hätten.

Vieles von dem, was in dieser Zeit in mir passiert ist, war so intim, so verletzlich.

Gerade während ich noch mitten in der Entwicklung steckte, konnte ich das nicht teilen. Zumindest nicht mit Menschen, bei denen ich mir nicht sicher war, dass sie ähnliches erleben, oder mich verstehen würden.

Und ich glaube fest, dass jede Frau ihre eigene Zeit braucht, um ihren Zugang zu sich selbst zu finden. Man kann niemanden dorthin schieben. Und man sollte es auch nicht.

Ich bin nicht hier, um irgendwen von irgendetwas zu überzeugen. Ganz und gar nicht. Ich finde, das steht niemandem zu.

Aber … ich weiß, wie wunderschön es gewesen wäre, in dem Moment, als ich bereits gespürt habe, dass die Antwort in mir liegt, eine Wegbegleiterin zu haben.

Eine, die diesen Raum kennt. Die nicht bewertet und vor allem nicht optimiert.

Eine, die einfach da ist.

Und wenn eine dieser Frauen aus meinem Umfeld, oder vielleicht auch du, durch das Leben, durch unendlich viele kleine Details, Gedanken, Gespräche, Zufälle, hier auf dieser Seite landet …

und dann auch noch bis genau hierhin liest … dann glaube ich, soll das genau so sein.

Weil mein größter Wunsch eigentlich eine Sehnsucht ist.

Dass Frauen in sich ruhen dürfen, dass sie sich selbst wieder wahrnehmen, sich selbst lieben können auf ihre eigene Weise.

Dass sie nicht getrieben sind, nicht fremdbestimmt von Erwartungen oder ihrer inneren Antreiberin, sondern fühlen dürfen. Im Jetzt, in ihrem eigenen Rhythmus.

Vielleicht beginnt genau das hier.

Warum ich das hier mache…

Hereinspaziert

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FÜHLS ist ein begleiteter Raum für Frauen, die wieder lernen wollen, sich selbst zu vertrauen.

Stell dir vor, du trittst in meinen Raum. Schaust dir an, wie ich meinen Weg gegangen bin.

Es ist das erste Mal für mich, dass ich die Tür öffne.

 

Das ist mein persönlicher Weg. Gedanken, durch die ich selbst gegangen bin und Schritte, die sich für mich bewährt haben.

Aber... (und das ist mir sehr wichtig) was dieser Weg in dir bewegt, kann ich nicht vorhersehen.

Du gehst ihn nicht wie ich. Du gehst ihn mit mir. Auf deine wundervolle Art und in deiner Geschwindigkeit.

Diese Reise könnte sich so anfühlen...

Und dann machst du es dir gemütlich.

Ich denke irgendwann entsteht da etwas in dir. Der Zugang zu deinem tiefen Inneren.

Du triffst dann vielleicht Entscheidungen, die sich nicht nur logisch anhören, sondern sich richtig stimmig anfühlen.

 

Es sind diese kleinen, fast unscheinbaren Momente, in denen du merkst, dass du dich nicht mehr selbst verlässt.

Und wenn du das oft genug erlebst, wenn du immer wieder bei dir landest, dann verändert sich wirklich etwas grundsätzliches.

 

Nämlich deine innere Haltung.

Du reagierst dann nicht mehr nur. Du wählst.

Du funktionierst nicht mehr nur. Du fühlst und handelst genau nach dieser spürbaren Intuition.

 

Und dann merkst du, dass du irgendwie anders stehst, anders gehst, anders liebst und sogar anders erziehst. Du begegnest dann dir anders.

Vielleicht ist dein Inneres dann wieder ganz aktiv in deinem Leben eingebunden.

Erst öffnest du deine Tür.

Vielleicht beginnt es für dich ganz unspektakulär damit, dass du merkst, wie müüüüde du eigentlich bist.

Oder wie angespannt dein Körper ist, ohne dass du es die ganze Zeit benennen konntest.

Du klopfst also an. Nicht irgendwo im Außen, sondern wirklich ganz bei dir. 

Du stehst vor deiner Tür und öffnest sie. Vielleicht seit lange Zeit wieder, vielleicht zum allerersten Mal.

Vielleicht spürst du deinen Körper wieder, deine Bedürfnisse, deine Grenzen. 

Nicht um direkt dein ganzes Leben im Handumdrehen zu verändern, sondern um dich überhaupt erstmal wahrzunehmen.

Und das allein bewegt sooo viel.

Dann schaust du hin.

Also du setzt dich erst einmal in deinen entdeckten Raum und schaust dich ganz genau um. 

Was ist da eigentlich los in mir? Was steht hier denn schon so lange rum, dass ich es gar nicht mehr hinterfrage?

So erkennst du vielleicht alte Muster. Erwartungen, die du übernommen hast, oder innere Stimmen, die vielleicht gar nicht deine sind.

Vielleicht merkst du dann, wo du dich selbst unter Druck setzt, wo du zu verbissen bist und wo du dich selbst kontrollierst.

 

Vielleicht deinen Alltag, deinen Körper und sogar deine Gefühle.

Und indem du einfach nur hinschaust, beginnt sich etwas zu bewegen.

Nicht, weil du dich zwingst, sondern weil Dinge sich eben verwandeln, wenn du

sie annimmst. 

Meine Fühlosophie

Wenn du wissen willst, was mich dabei trägt, was hinter all dem wirklich steht… dann erzähle ich dir hier meine Gedanken dazu.

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Und genau hier beginnt INTU YOU

Die erste wundervolle Ecke in meinem Raum, die ich dir zeigen möchte.


Dies könnte dein Türoffner zu deinem Raum sein. Dein „Ich komme jetzt bei mir an.“

Wie FÜHLS entstand...

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FÜHLS ist nicht entstanden. Es war schon immer da.


Mein Raum. So wie deiner auch in dir ist. Ich wusste nur lange nichts von meinem.

Ich dachte immer, ich müsste mir etwas aufbauen, etwas erschaffen. Oder mich einfach besser sortieren, mein Leben noch besser organisieren. Mich vielleicht sogar neu erfinden.


Dabei war da längst ein Raum in mir, der so schön ist und mir all das gibt, was ich so lange gesucht habe. Ich hatte die Tür nur nicht bemerkt.

Irgendwann saß ich mit meiner Cousine zusammen und hab sie gefragt: „Ist das bei dir auch alles so stressig? Dieses ständige Husseln? Dieses Gefühl, dass alles irgendwie drunter und drüber geht?“

Und sie sagte: „Ja klar. Das ist bei allen so.“ Wow. Ihre Antwort hatte für mich so eine Kraft.


Ich dachte immer, ich bin einfach zu schwach, zu chaotisch. Vielleicht auch zu sensibel und sicherlich viel zu naiv, um mein unfassbar komplexes Leben bewältigen zu können.

Was meine Cousine sagte, gab mir zu denken. So fragte ich noch viel mehr Frauen in meinem Umfeld.


Aber diese vielen, in meinen Augen, starken, organisierten, inspirierenden Frauen, die scheinbar alles so viel besser im Griff hatten, als ich, antworteten mir ähnlich. Sie fühlen also ähnlich.

Wir können doch unmöglich alle zu schwach sein. Mein Gedanke war: Dann liegt es vielleicht gar nicht an mir?

Ich dachte zuerst, ich müsste herausfinden, was ich eigentlich will, oder wie ich aktiv etwas an meiner Überlastung ändern kann. Ist es ein neuer Job? Neue Kita? Neue Lebensweise? Irgendwas justieren, damit sich alles leichter anfühlt.

Dann kam die größere Frage: Wer bin ich eigentlich? Und die ehrliche Antwort war: Ich sehe mich selbst gar nicht richtig.


Die saß so tief.

Und weißt du, wo ich das zuerst gemerkt habe? Nicht in meinen Gedanken, sondern an meinem Körper.


Ich hatte mich noch nie so richtig wohlgefühlt. Immer diese Unzufriedenheit, immer dieses Bewerten und irgendwas verbessern zu wollen.


Ich dachte so Sachen wie: „Wieso fühle ich mich heute so unwohl? Bestimmt PMS.“ Nee, eben nicht. Einfach ich, die sich selbst nicht richtig annimmt.

Und irgendwann habe ich verstanden: Ich versuche nicht nur meinen Alltag zu kontrollieren. Ich versuche mich zu kontrollieren. Meinen Körper, meine Stimmung und vor allem meine Bedürfnisse.

Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass da mehr hinter steckt.


So ohne Plan und ohne Ziel war ich noch nie in meinem Leben. Ich war einfach orientierungslos. So begann ein riesiges Hin und Her.

Ich hab Dinge ausprobiert, wollte etwas verändern und wusste überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Bis ich gemerkt habe: Ich suche immer nur im Außen. Und ich bin noch gar nicht bei mir gewesen.

Als ich dann angefangen habe, wirklich nach innen zu gehen, nicht um mich zu optimieren, sondern um mich zu spüren, da begann etwas.

Eine Entwicklung, die nicht mehr aufzuhalten war.

Nahaufnahme Gesicht Blumen

Hör dir meine Sprachnachricht an. 

Ganz ehrlich...

Wie fühlst du dich beim Lesen meiner Gedanken?

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