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Guten Morgen, wie war deine Nacht?

So richtig erholsam, oder eher Augen auf und Kopf direkt an?

Ich feel you!

 

Wie oft habe ich mir vorgenommen meinen Tag ruhig und ausgeglichen zu starten. Entschleunigt, wie das immer alle raten. Ein Atemzug, kurz ankommen und dann… lol nein.


Noch bevor ich überhaupt die Augen richtig auf bekommen habe, war schon viel los um mich herum. Ein Haufen To-dos, Stimmen durcheinander, Gedanken hier und da.

 

Ich war direkt mittendrin.


Aber eigentlich wusste ich wie ich meinen perfekten Morgen gestalten kann. 5 AM Club, Miracle Morning, Deep-Work-Morning oder eine Runde Yoga. Vieles davon habe ich ausprobiert, manches sogar ein oder zwei Wochen durchgezogen, aber irgendwie ging mir immer, nach kurzer Zeit, der Atem aus.

 

Versteh mich bitte nicht falsch... Wenn diese Routinen positive Effekte auf die Menschen haben, die sie etablieren, mega! Ich finde das wirklich bewundernswert. 

 

Funktioniert bei mir einfach nicht. Bei mir entsteht auf Dauer immer eins: Druck.

 

Ich weiß nicht, ob es vielleicht doch noch einen Supertrick gibt, den ich nicht ausprobiert habe, der alles so viel leichter und entspannter gemacht hätte.

 

Ich kann dir nur sagen, was ich denke. Selbstoptimierung an allen Ecken und Enden fühlt sich für mich einfach falsch an.

 

Sowohl in meinem Kalender, in meinem Kopf, und auch an meinem Körper. Und schon gar nicht direkt nach dem Aufwachen.

 

Es stresst mich einfach, mehr als der Morgen selbst schon.

Was denkst du? Geht es dir auch manchmal so? Dann sag ich dir was. Ich denke wir sind fühlend und das ist eine wundervolle Kraft.

 

Vielleicht haben manche von uns gelernt, dass „zu viel fühlen“ etwas Negatives ist. Dabei finde ich, genau das ist eine richtig tolle Stärke.

 

Wenn wir fühlen, nehmen wir Dinge früher wahr, spüren unsere Grenzen und merken was uns guttut.

 

Das ist wirklich eine so wundervolle Art der Intelligenz, oder?

 

Ich finde nicht, dass wir dann zu empfindlich sind. Ich denke es heißt, dass wir verbunden sind, mit uns selbst, mit anderen und unserer Umgebung.

Ich glaube nicht, dass das Leben sich manchmal schwer anfühlt, weil wir fühlen, sondern weil wir uns generell viel zu wenig erlauben, danach zu leben.
 

Ich denke, dass viele von uns auf gewisse Weise gelernt haben, stark zu sein, Erwartungen zu erfüllen und für die Menschen in unserem Umfeld da zu sein.

 

Die Gründe dafür sind wahrscheinlich vielseitig und vor allem individuell. Warum kann unser eigene Spüren nicht an der ersten Stelle stehen?


Ich fänd’s ehrlich spannend, deine Gedanken dazu zu hören.

Blumen auf rissiger Erde
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Guten Morgen, gut geschlafen?

Oder war das wieder eine kurze Nacht? 

Ich feel you!

 

Wie oft habe ich mir vorgenommen meinen Tag ruhig und ausgeglichen zu starten. Entschleunigt. Ein Atemzug, kurz ankommen. Und dann… lol nein.


Noch bevor ich überhaupt die Augen richtig auf bekommen habe, war schon alles da. Ein Haufen To-dos, Stimmen durcheinander, Gedanken hier und da.

 

Ich war direkt mittendrin.


Aber eigentlich wusste ich wie ich meinen perfekten Morgen gestalten kann. 5 AM Club, Miracle Morning, Deep-Work-Morning oder eine Runde Yoga. Ich habe viel ausprobiert.

 

Versteh mich bitte nicht falsch... Wenn diese Routinen positive Effekte auf die Menschen haben, die sie etablieren, mega!

Ich finde das wirklich bewundernswert. 

 

Funktioniert bei mir einfach nicht.

Bei mir entsteht auf Dauer immer eins: Druck.

 

Ich weiß nicht, ob es vielleicht doch noch einen Supertrick gibt, den ich nicht ausprobiert habe, der alles verändert hätte. 

 

Ich kann dir nur sagen, was ich denke: Optimierung an allen Ecken und Enden ist für mich keine Option mehr. 

 

Nicht im Kalender, nicht in meinem Kopf, nicht an meinem Körper. Und schon gar nicht direkt nach dem Aufwachen.

 

Es stresst mich einfach, mehr als der Morgen selbst schon.

Wenn du schon mit diesem ersten Einblick in meine Gedankenwelt relaten kannst, dann kann ich dir eins sagen: 

Du bist fühlend. Und das ist deine größte Kraft.


Haha, netter Slogan oder?

Aber ich denke, das ist wirklich eines unserer größten Geschenke.

 

Vielleicht hast du gelernt, dass „zu viel fühlen“ etwas Negatives ist. Dabei ist genau das unsere Stärke.

 

Wenn du fühlst, nimmst du Dinge früher wahr, spürst Grenzen, merkst, was dir guttut.

 

Das ist eine so wundervolle Art der Intelligenz.

 

Es heißt nicht, dass du empfindlich bist.

Es heißt, dass du verbunden bist, mit dir,

mit anderen und deiner Umgebung.

Ich glaube nicht, dass das Leben sich oft schwer anfühlt, 

weil wir fühlen, sondern weil wir uns generell viel zu wenig erlauben, danach zu leben.
 

Ich denke, dass wir alle auf gewisse Weise gelernt haben,

stark zu sein, Erwartungen zu erfüllen und für die Menschen

in unserem Umfeld da zu sein.

 

Die Gründe dafür sind vielseitig und vor allem individuell.

Das eigene Spüren kann also nicht an der ersten Stelle stehen.

Das wäre dann vermeintlich egoistisch, unvernünftig

oder „zu viel“. 


Ich fänd’s ehrlich spannend, deine Gedanken zu hören.

Wenn du willst, lass uns gern mal dazu austauschen.

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Neu im Blog

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Schön, dass du da bist.

Hi, ich bin Laura und das hier ist mein Fühlsraum.
Mit vielem, was in meinem Innen und Außen so passiert.

Manches davon ist ziemlich klar, manches ehrlich gesagt gar nicht.

Wirst du schon sehen. ◡̈

Hör dir meine Sprachnachricht an. 

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Gelbe kunstvolle Blumen

Was ist FÜHLS?

Okay… die Frage ist wirklich nicht so leicht. Ich denke ich muss dafür etwas ausholen. Fangen wir von vorne an.
 

FÜHLS ist nicht am Schreibtisch entstanden. Es war schon immer da.

 

Ich bin FÜHLS. Es ist mein Gefühlsraum und mein Erkenntnisfeld. Es ist mein ganz persönlicher Weg zu meinem Inneren.

 

Ich weiß, das klingt etwas abstrakt, aber es ist nun mal wahr.

FÜHLS ist aus meinem eigenen Weg entstanden. Von "Ich bin gestresst & erschöpft und weiß nicht warum." hin zu "Ich fühle mich, ich lerne mich jeden Tag besser kennen und ich lebe nach mir."

Aus dem, was ich gelernt habe. Aus allen Umwegen, Fragen und vor allem aus ziemlich ehrlichen Momenten mit mir selbst.

Aber das ist nicht alles. FÜHLS bist auch du.

 

Mi casa es su casa (quasi). Meine Tür steht für dich offen. Du kannst einfach vorbeischneien, dich umsehen und einstecken, was dir gut tut. 

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Eigentlich sind wir ständig damit beschäftigt, Lösungen zu finden, oder?

Sobald etwas weh tut, unangenehm wird oder uns beschäftigt, wollen wir es verändern.


Wir analysieren die Situationen, die zu diesem schlechten Gefühl geführt haben. Wir wollen sie unbedingt verstehen, um sie beim nächsten Mal besser zu machen. Oder, um dieses stechende Gefühl, was damit einher geht, endlich loszuwerden. 

Kaum fühlen wir uns überfordert, suchen wir nach Wegen, endlich wieder besser klarzukommen.
Kaum werden wir traurig, genervt oder erschöpft, denken wir sofort: „Warum ist das so?“ oder „Wie kriege ich das weg?“
 

Aber was passiert eigentlich, wenn wir mal nicht sofort versuchen die Kontrolle zu übernehmen? Wenn wir nicht versuchen diese schwierige Situation aufzulösen, oder in den Griff zu bekommen?
 

Was passiert, wenn du morgens merkst, wie müde du eigentlich bist und nicht direkt dagegen ankämpfst? Oder wenn du plötzlich gereizt bist und nicht sofort denkst, dass du „ausgeglichener sein solltest“?

Das Leben zu nehmen, wie es kommt, bedeutet für mich, dass der Druck rausgeht, dass immer alles anders sein muss, als es gerade ist. Dass Müdigkeit direkt behoben werden muss, dass Überforderung falsch ist, oder Zweifel wegmüssen.
 

Vielleicht sind genau diese Momente gar keine Fehler. Vielleicht zeigen sie einfach nur ehrlich, wie es uns gerade wirklich geht. Und vielleicht gehen wir genau dort viel zu oft drüber.

 

Weil wir gelernt haben, dass jedes unangenehme Gefühl sofort gelöst werden muss. Aber manches will vielleicht gar nicht direkt gelöst werden. Vielleicht will manches einfach erstmal gesehen und angenommen werden.

Wenn sich die Gedanken schon im Kreis drehen, dann doch gemeinsam.

Schau gern mal in den Fühlskreis hinein.

 

Das ist ein Ort, an dem wir uns austauschen können. Du, ich und andere wundervolle Frauen.

 

Hier können wir unsere Gedanken teilen und einfach sein, wie wir sind.

Glückliche Visionärinnen

Die Verbindung, die ich zu mir selbst gefunden habe, ist unbezahlbar.

Sophie Wagner

Lisa Meier

Ich kann FÜHLICH jedem empfehlen, der nach echter Transformation sucht.

Lina Schmidt

Laura Schulz

Ein Coaching, das wirklich Veränderung schafft.

Hannah Becker

Sarah Hofmann

Blauer Himmel, Wolke

Was mir hier und da so in den Kopf kommt...

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